Geschichte

Das Berghaus zum See wurde 1931 von Hans Willi & Gretli Willi Sprecher (Inschrift auf dem Haus) erbaut. Hans & Gretli führten das Berghaus zum See als Luftkurort für Kinder mit Asthma, doch auch bei Berggängern, Jägern, Wanderern und bei der lokalen Bevölkerung war das Berghaus zum See sehr beliebt. Hans Willi pflegte zu scherzen, dass sein Berghaus «Fascht wie es Hotel» sei. Der 2. Weltkrieg prägte auch unser Berghaus als sich die Soldaten der Fusilierkompanie 112 einquartierten und die Grenzkontrollen beim Berghaus so manche Abenteuergeschichte bereithielten.

Das Berghaus war eine Familienunternehmung und wurde in den frühen 70er Jahren an Anna & Barthli Jecklin-Willi weitergegeben. Die beiden haben es mit viel Herzblut und Hingabe zur Blüte geführt. Durch die Jahre wurde das «zum See» zur Anlaufstelle für Einheimische, Wanderer, Ausflügler, Verlorene, Gefundene, Aussichtsfanatiker, Calandabräutrinker und weitere Pläuschler, welche dem Charme der Aussicht, des heimeligen Stüblis und den charismatischen Gastgebern erlegen sind. So mancher Gast durfte unvergessliche Momente erleben, welche in den zahlreichen Gästebüchern im Stübli nachzulesen sind oder noch so gerne weitererzählt werden.

Aufwändige Renovations- & Unterhaltsarbeiten folgten in den letzten 3 Jahren durch die 3. Generation der Familie Jecklin-Willi (Margrit Jacxsens-Jecklin und Mariann Fluri-Jecklin). 2013 wurde das Berghaus wieder eröffnet und erstrahlt mit seiner neuen Wirtin Erika Davatz in altem Glanz.

Nun freuen wir uns auf neue Geschichten und Abenteuer im und ums Berghaus zum See mit Ihnen!